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Bieberbach

Bieberbach hatte sich bereits im Jahre 1963 dem Schulverband Sonnefeld angeschlossen. Deshalb vertraten die Einwohner die Auffassung, sich der zwei km entfernten Gemeinde Sonnefeld anzuschließen. In der Sitzung des Gemeinderates Mitte November 1968, Vorsitzender: ehrenamtlicher Bürgermeister Arno Hein, wurden in Bieberbach die Vor- und Nachteile eines Anschlusses erörtert. Endgültig gehörte dann Bieberbach mit seinen 145 Einwohnern zum 1. Juli 1969 zu Sonnefeld.

Hassenberg

Anfang August 1971 lehnte der Gemeinderat von Hassenberg die Pläne der Bayerischen Staatsregierung ab, gemeinsam mit sechs anderen Steinachtalgemeinden aus dem Landkreis Coburg ausgegliedert und dem Landkreis Kronach zugeschlagen zu werden. Die Abstimmung war einstimmig. In einer Volksbefragung entschieden sich 98 % der Bevölkerung für einen Verbleib von Hassenberg im Landkreis Coburg. Bürgermeister Albert Weiß, Gemeinderat und Bevölkerung plädierten für einen Anschluss an Sonnefeld. Mit Schreiben vom 23.12.1971 verfügte die Regierung von Oberfranken, dass Hassenberg ab 01.01.1972 in die Gemeinde Sonnefeld eingegliedert wird.

Neuses am Brand

In einer Volksabstimmung, die am 2. Mai 1971 stattfand, stimmte die Mehrheit von den 118 Wahlberechtigten, 78 davon gingen zur Wahl, für einen Anschluss an Sonnefeld, der auch vom Gemeinderat Sonnefeld befürwortet wurde. Die Regierung von Oberfranken akzeptierte dieses Eingemeindungsgesuch zunächst nicht, da die Schüler von Neuses a. Brand die Schule in Weidhausen besuchten. Der Gemeinderat Sonnefeld hielt an seinem ursprünglichen Beschluss fest, dass Neuses a. Brand am 1. Juli 1971 eingemeindet werden solle, auch wenn schulorganisatorisch zunächst keine Änderung möglich sei. Bürgermeister Arno Ponsel und seine Gemeinderäte wurden am 9. Juli 1971 in einer Festsitzung feierlich verabschiedet.

Weickenbach

Mit dem Anschluss der Gemeinde Gestungshausen mit Wirkung vom 01.01.1972 wurden auch die Gemeindeteile Firmelsdorf und Weickenbach, die zu Gestungshausen gehörten, nach Sonnefeld eingegliedert.

Firmelsdorf

In einer Bürgerversammlung der Gemeinde Gestungshausen äußerten Bürger des Ortsteiles Firmelsdorf ihre Absicht, dass ihr Ortsteil für einen Zusammenschluss nach Sonnefeld tendiere.
Mit dem Anschluss der Gemeinde Gestungshausen mit Wirkung vom 01.01.1972 wurden auch die Gemeindeteile Firmelsdorf und Weickenbach, die zu Gestungshausen gehörten, nach Sonnefeld eingegliedert.

Oberwasungen

Bürgermeister Franz Fischer legte Mitte Mai 1969 dem Gemeinderat Sonnefeld einen Anschlussvertrag der Gemeinde Oberwasungen vor, obwohl Oberwasungen kirchlich und schulisch bisher zu Fechheim gehörte. Der Sonnefelder Gemeinderat befürwortete den Zusammenschluss zum nächstmöglichen Termin. Mit Beschluss der Regierung von Oberfranken und des Bay. Innenministeriums wurde die Gemeinde Oberwasungen zum 1. Juli 1970 in die Gemeinde Sonnefeld eingegliedert.

Weischau

Am 12.01.1966 wurde durch Herrn Staatsminister des Innern, Heinrich Junker, der Bescheid erlassen, dass die 73 Einwohner zählende Gemeinde Weischau in die 2.700 Einwohner zählende Gemeinde Sonnefeld eingegliedert wird. Diese Entscheidung trat bereits am 15.01.1966 in Kraft. Weischau ist der einzige Ort, der sich nicht durch freiwilligen Beschluss der Gemeinde Sonnefeld angeschlossen hat.

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Wörlsdorf

Am längsten von allen Steinachtalgemeinden wurde um Wörlsdorf gerungen. Bis zuletzt kämpften Vertreter des Landkreises Kronach um diesen Ort. Am 08.04.1973 fand der Bürgerentscheid statt. Von den 222 Stimmberechtigten des Ortes gingen 209 zur Abstimmung. Davon fielen 124 Stimmen (59,9 %) auf Sonnefeld und 83 Stimmen auf Mitwitz (40,1 %), 2 Stimmen waren ungültig. In der Gemeinderatssitzung unter Vorsitz von 1. Bürgermeister Siegfried Hofmann Anfang Dezember 1974 wurde dann der Anschluss an Sonnefeld zum 1. Januar 1975 beschlossen.

Gestungshausen

Erste Gespräch über einen Zusammenschluss mit Sonnefeld führte nach Beratung im Gemeinderat Bürgermeister Heinz Bär bereits am 3. Juni 1971. Ende Oktober 1971 befasste sich der Gemeinderat von Gestungshausen erneut mit dem Gedanken eines Anschlusses an Sonnefeld. Anfang November 1971 entschied sich der Gemeinderat mit 8:0 Stimmen für den Anschluss an Sonnefeld. Die Regierung von Oberfranken erklärte noch am 23. Dezember 1971 die Gemeinde Gestungshausen mit Wirkung vom 01.01.1972 als in die Gemeinde Sonnefeld eingegliedert.

Zedersdorf

In der Gemeinderatssitzung vom August 1970 in Sonnefeld waren die Gemeinderäte aus Zedersdorf mit Bürgermeister Roland Trukenbrod anwesend. Sie suchten auf freiwilliger Basis den Anschluss an Sonnefeld. Die Eingemeindung erfolgte am 1. Januar 1971.

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